KI-Beratung, die umsetzt · KMU in Vorarlberg und darüber hinaus

Die KI könnte es längst. Es fehlt nur jemand, der es umsetzt.

Wir finden mit Ihnen die Abläufe, bei denen es sich lohnt, bauen sie in Ihre bestehenden Systeme und bleiben danach Ihr Sparringpartner.

Unser eigener Betrieb läuft auf:

  • CRM
  • Projektmanagement
  • Automatisierung
  • Buchhaltung
  • Zeiterfassung
  • Agenten

Für wen wir arbeiten.

Zehn bis hundert Mitarbeitende. Groß genug, dass Abläufe wehtun. Klein genug, dass Sie entscheiden können, ohne drei Gremien zu fragen.

Das gemeinsame Merkmal ist selten die Branche, sondern der Zustand: drei bis fünf gewachsene Systeme, und jemand, der Daten von einem ins andere tippt.

Handwerk
Aufträge, Regie, Material, Stunden: vier Systeme, ein Büro.
Handel
Bestellungen, Lager, Shop und Buchhaltung, die sich nicht abgleichen.
Produktion
Fertigung meldet nach oben, oben tippt es in ein anderes Programm ein.

Sie wissen genau, was klemmt.

Dann fangen wir dort an. Sie beschreiben den Ablauf, wir sagen Ihnen im Erstgespräch, ob er sich automatisieren lässt, was das ungefähr kostet, und wenn nein, warum nicht.

Sie wissen nur, dass zu viel Zeit verloren geht.

Auch gut, das ist der häufigere Fall. Ein halber Tag bei Ihnen im Betrieb, Gespräche mit den Leuten, die die Arbeit machen. Danach wissen wir es beide, und Sie haben eine sortierte Liste, auch wenn Sie damit zu jemand anderem gehen.

Beide Wege enden am selben Punkt: ein Ablauf, der vorher Zeit gefressen hat, läuft danach ohne Sie.

Was wir für Betriebe bauen.

Die Hauptleistung

Ein digitaler Mitarbeiter für Ihren Betrieb.

Wir sehen uns Ihren Betrieb an und finden die Stellen, an denen KI heute schon spürbar entlastet, unabhängig davon, welche Tools und Systeme bei Ihnen bereits laufen.

Daraus entsteht kein Konzept zum Abheften, sondern ein digitaler Mitarbeiter: ein System, das wiederkehrende Aufgaben eigenständig übernimmt.

  • Kundenanfragen beantworten
  • Termine koordinieren
  • Angebote vorbereiten

Gebaut wird auf einer Automatisierungsplattform, angebunden über Schnittstellen an das, was Sie ohnehin nutzen: CRM, E-Mail, Warenwirtschaft, oder was bei Ihnen sonst im Alltag gebraucht wird. Keine neue Insellösung. Der digitale Mitarbeiter läuft in Ihrer gewohnten Umgebung, verlangt Ihrem Team keine Umstellung ab und ist rund um die Uhr im Einsatz.

Dabei bleibt es nicht bei der einmaligen Einrichtung: Betreuung und Weiterentwicklung gehören dazu, damit das System mitwächst, wenn sich Ihre Anforderungen ändern.

Was außerdem dazugehört

Automatisierung
Angebote, Rechnungen, Datenübertragung zwischen Systemen, die nicht miteinander reden. Läuft künftig von selbst und meldet sich, wenn etwas nicht zusammenpasst.
Systemanbindung
CRM, Buchhaltung, Zeiterfassung, Shop. Keine weitere Insel, sondern Verbindungen zwischen dem, was Sie ohnehin schon im Einsatz haben.
Firmenwissen auffindbar machen
Verträge, Handbücher, Projektordner. Wer eine Frage hat, bekommt eine Antwort samt Quelle statt eines Ordnerpfads. Auf Wunsch vollständig auf Ihrer eigenen Hardware.
Ihr Team mitnehmen
Geübt wird an Ihren eigenen Aufgaben, nicht an Demo-Beispielen. Danach weiß jede und jeder, wo KI hilft und wo sie im Weg steht.

Passt nicht, wenn …

Das spart uns beiden ein Erstgespräch, aus dem ohnehin nichts geworden wäre.

  • … Sie Folien brauchen und keine laufenden Systeme.
  • … KI eingeführt werden soll, weil andere es auch tun.
  • … Sie eine fertige Lösung von der Stange suchen, die vom ersten Tag an ohne Nachjustieren läuft.
  • … niemand im Betrieb Zeit hat mitzuarbeiten. Wir brauchen Ihre Leute: Sie kennen die Abläufe, wir nicht.
  • … Sie eine Lieferung wollen und danach keinen Kontakt mehr. Ein einzelnes Projekt ist völlig in Ordnung; was wir bauen, hängt aber an Ihren Systemen, und die ändern sich. Ohne jemanden, der nachzieht, verfällt es.
  • … Sie eine ganze Agentur-Mannschaft erwarten, bevor eine Entscheidung fällt. Bei Rhine Valley Labs sitzt eine Person am Tisch: kurze Wege, schnelle Entscheidungen.

Andere zeigen Ihnen Folien. Wir machen den Bildschirm auf.

Rhine Valley Labs hat keine Angestellten. Die Arbeit, die sonst ein Büro macht, machen bei uns Agenten, und zwar dieselben, die wir Ihnen bauen.

Deshalb müssen wir Ihnen nicht erzählen, wie so etwas läuft. Wir können es aufmachen: das CRM, die Automatisierung dahinter, den Agenten, der sie auslöst, und den Rechnungsentwurf, den wir am Ende nur noch freigeben. Es ist derselbe Betrieb, mit dem wir Ihnen die Rechnung schreiben.

Das ist kein Demo-Aufbau, und es ist auch kein Kunstgriff für die Website. Es ist schlicht der Grund, warum wir wissen, was hält und was nach drei Wochen wieder von Hand gemacht wird.

CRM
Kunden, Kontakte, Verlauf, selbst gehostetstatt Kontakte im Postfach und im Kopf
Projektmanagement
Projekte und Aufgaben an einem Ortstatt Zettel und Betreffzeilen
Automatisierung
Verbindungen zwischen allemstatt manuellem Übertragen
Buchhaltung
Rechnungen und Fakturastatt Rechnungen aus einer Vorlage
Zeiterfassung
erfasst, was tatsächlich gebraucht wurdestatt Schätzen am Monatsende
Agenten
selbst gebaut, erledigen Aufgaben eigenständigstatt einer Person, die es abarbeitet

Welche Produkte konkret dahinterstehen, sagen wir Ihnen gern, aber es ist die uninteressanteste Frage. Bei Ihnen können es andere sein, und oft sind es die, die Sie schon haben. Entscheidend ist, dass es diese Bausteine gibt und dass sie zusammenhängen.

Eine Kette, bei der wir nur noch freigeben

  1. Anfrage
  2. Kontakt im CRM
  3. Angebot
  4. Annahme
  5. Projekt angelegt
  6. Zeit erfasst
  7. Rechnungsentwurf
Zeigen Sie es mir

Dreißig Minuten, geteilter Bildschirm. Sie sehen den echten Betrieb, nicht eine Aufzeichnung davon.

Wir arbeiten nicht allein. Unsere Kollegen sind aus Software.

Drei digitale Mitarbeiter erledigen in unserem eigenen Betrieb täglich, was sonst ein Büro erledigen würde: dieselbe Art System, die wir auch für Sie bauen.

Wir nennen sie unsere Murmeltiere. Ein Murmeltier hält Wache, während die anderen fressen, und pfeift, sobald etwas nicht stimmt. Genau das tun diese hier: Sie laufen mit, sie vergessen nichts, und wenn etwas aus dem Rahmen fällt, pfeifen sie bei uns, nicht bei Ihnen. Nur den Winterschlaf haben sie sich abgewöhnt.

  • Illustriertes Murmeltier als digitaler Mitarbeiter „Anfrage“

    Anfrage

    Schicht: rund um die Uhr

    Liest eingehende Anfragen, legt sie als Aufgabe an und schreibt einen Antwortentwurf. Was unklar ist, landet bei uns statt beim Kunden.

  • Illustriertes Murmeltier als digitaler Mitarbeiter „Angebot“

    Angebot

    Schicht: auf Zuruf

    Bereitet Angebote vor: Positionen, Preise und Formulierungen aus früheren Aufträgen. Unterschrieben wird von einem Menschen.

  • Illustriertes Murmeltier als digitaler Mitarbeiter „Abrechnung“

    Abrechnung

    Schicht: monatlich, ohne Erinnerung

    Zieht erfasste Zeiten und Projekte zusammen und bereitet die Rechnung vor. Freigegeben wird sie von uns.

Warum gezeichnete Tiere und keine Gesichter: Ein Team aus Stockfotos würde behaupten, hier arbeiten Menschen. Tun sie nicht. Das sind Programme, und Ansprechpartner bleibt einer: Jeremias. Die Murmeltiere übernehmen die Schichten, die sonst niemand übernimmt.

Weniger reden. Mehr machen.

So läuft die Zusammenarbeit: in Ihrem Tempo.

Kein Paket, kein Korsett. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist. Wie eng wir zusammenarbeiten, bestimmen Sie, von einem einzelnen Projekt bis zur laufenden Begleitung.

  1. Erstgespräch

    Dreißig Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch. Auf Wunsch mit geteiltem Bildschirm durch unseren eigenen Betrieb. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt, und wir, ob wir die Richtigen dafür sind.

  2. Einstieg

    Ein halber Tag bei Ihnen im Betrieb, Gespräche mit den Leuten, die die Arbeit tatsächlich machen. Am Ende steht eine Liste, sortiert nach dem, was am schnellsten spürbar wird.

  3. Bauen

    Wir fangen oben auf der Liste an. Echte Daten, echte Abläufe, kein Klick-Dummy. Was fertig ist, geht in Betrieb statt in eine Abnahmerunde.

  4. Dranbleiben, wenn Sie das wollen

    Der Normalfall danach: ein fester Termin alle zwei Wochen. Wir schauen, was läuft, was hakt und was als Nächstes kommt. Ohne Mindestlaufzeit, Sie können jederzeit aufhören. Ganz ohne jemanden, der nachzieht, hält es allerdings nicht.

Wie das mit dem Bezahlen ist

Das erste Projekt bekommt einen Festpreis: vereinbart, bevor die Arbeit beginnt. Sie wissen vorher, was es kostet, und wenn es länger dauert als gedacht, ist das unser Problem, nicht Ihres.

Die laufende Begleitung danach rechnen wir nach Stunden ab, mit festem Termin alle zwei Wochen und ohne Mindestlaufzeit. Sie bezahlen die Zeit, die tatsächlich in Ihren Betrieb geflossen ist.

Was nicht auf Ihrer Rechnung landet

In jedem Auftrag probieren wir Dinge aus, die wir vorher noch nicht gemacht haben: ein neues Modell, ein Werkzeug, einen Ansatz, von dem wir nicht wissen, ob er trägt. Einarbeitung zahlen wir selbst, Sie zahlen nur für Arbeit an Ihrem Problem.

Jeremias Rusch, Gründer von Rhine Valley Labs

Wer die Analyse macht, baut sie auch.

Hinter Rhine Valley Labs steht Jeremias Rusch, aus Alberschwende im Bregenzerwald. Der Name kommt vom Rheintal, dem Tal, das sich durch Vorarlberg zieht und Österreich mit der Schweiz verbindet. Das Labor ist wörtlich gemeint: Hier wird ausprobiert. Neue Modelle, neue Werkzeuge, neue Wege, Abläufe miteinander zu verknüpfen.

Das passiert in unserem eigenen Betrieb und auch bei Ihnen. Nicht alles klappt beim ersten Versuch, manches verwerfen wir wieder. Dafür arbeiten Sie mit dem, was gerade möglich ist, statt mit einer fertigen Lösung von der Stange.

Zwischen Ihnen und der Umsetzung steht niemand. Wer bei Ihnen im Betrieb sitzt und zuhört, ist derselbe, der danach baut, und derselbe, den Sie anrufen, wenn etwas klemmt.

Wir sagen Ihnen auch, wenn KI für ein Problem die falsche Antwort ist. Manchmal ist die richtige Lösung ein Formular weniger.

8 Jahre
Softwareentwicklung
5 Jahre
selbstständig
seit 2022
täglich mit LLMs gebaut

Ihre Daten bleiben Ihre Daten.

Wo Ihre Daten verarbeitet werden
EU-Rechenzentren, wo das eingesetzte Modell das zulässt. Wo nicht (einige der besten Modelle laufen in den USA), sagen wir es Ihnen vorher, und Sie entscheiden. Auf Wunsch vollständig auf Ihrer eigenen Hardware im Haus: dann verlässt nichts das Gebäude.
Kein Training mit Ihren Daten
Wir setzen ausschließlich Zugänge ein, bei denen der Anbieter Training mit übermittelten Inhalten vertraglich ausschließt. Welcher Anbieter das im konkreten Fall ist, steht im Angebot.
Nachvollziehbare Abläufe
Jede Automatisierung ist dokumentiert. Sie können nachlesen, was wann passiert ist, und warum.
Kein Lock-in
Zugänge, Konfiguration und Quellcode gehören Ihnen. Auch dann, wenn wir nicht weitermachen.

Systeme, die mit Ihren Kundinnen und Kunden sprechen, geben sich als KI zu erkennen. Das verlangt der EU AI Act, und es ist ohnehin das Richtige.

Reden wir dreißig Minuten über Ihren Betrieb.

Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Danach wissen Sie, ob sich Automatisierung bei Ihnen lohnt, auch wenn die Antwort nein ist.